Kleintierpraxis Tanja Wiesner
Ernährung

Fütterungsberatung

Eine besondere, speziell angepasste Ernährung wird benötigt

1.) in den verschiedenen Lebensabschnitten für          - Jungtiere ( Puppy, Junior)

                                                                                     - ausgewachsene Tiere

                                                                                     - Senioren

2.) bei bestimmten Erkrankungen von    - Leber/ Bauchspeicheldrüse

                                                                 - Magen/ Darm

                                                                 - Haut -> Allergien

                                                                  - Nieren

                                                                  - Blase

                                  oder bei                   - Übergewicht

                                                                  - Schwächezuständen

 

3.) IMMER beim BARFEN

Das sog. BARFEN ist eine beliebte Form der Hundefütterung, die jedoch eine sehr genaue Kenntnis des Nährstoffbedarfs Ihres Hundes voraussetzt.

In jedem Fall ist eine reine Fleischfütterung weder ausreichend noch artgerecht und somit nicht langfristig gesund für Ihren Hund/ Ihre Katze.

BARFEN stellt eine alternative Ernährung dar, wenn Sie bestimmte Aspekte mit berücksichtigen. ( über die wir Sie gerne in der Praxis ausführlich beraten)

So müssen neben Gemüse auch unbedingt Kohlenhydrate ( nicht roh, sondern gekocht) sowie medizinisch sinnvoll zusammengesetzte Multivitamin- und Mineralstoffpräparate zur Fleischration ergänzt werden!

Insbesondere bei jungen, noch im Wachstum befindlichen Tieren ist dies von unbedingter Notwendigkeit.

Fachtierärzte für Tierernährung empfehlen sogar bei Welpen, die gebarft werden,  eine monatlich angepasste, speziell errechnete Ration; angepasst an das aktuelle Gewicht sowie das Gewicht im ausgewachsenen Zustand und den Bewegungsstatus.

Ebenso wichtig ist eine regelmäßige Entwurmung ( wir empfehlen alle 3 Monate zu entwurmen, d.h. 4 mal/ Jahr). 

Wir empfehlen auch regelmäßige Kotuntersuchungen ( mind 2 mal / Jahr ), um eine  bestehende parasitäre Infektion zu erkennen. Diese sind insbesondere beim BARFEN nicht immer wurmbedingt, so dass ein Erkennen notwendig ist, um eine gezielte Therapie einzuleiten. Durch die Fütterung von rohem Fleisch werden parasitäre Stadien im Fleisch vor der Fütterung nämlich nicht abgetötet ( wie dies beim Erhitzen passiert).

Eine regelmäßige tierärztliche Untersuchung des Hundes und regelmäßige Blutuntersuchung  ( BARF Profil --> 1- 2 mal jährlich) sind sinnvoll und notwendig, um evt Mangelerscheinungen rechtzeitig zu erkennen.

Weitere Informationen aus fachlich fundierter Quelle können Sie auch hier erfahren:

http://www.futtermedicus.de/ueber-uns